Thomas Schulze

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Ich helfe seit 1996 Interessenten, leichter und schneller Immobilien zur Vermögensmehrung und Vermögenssicherung zu erwerben und dabei alle Vorteile der Umwandlung von Steuern in Vermögen zu nutzen, auch wenn sie sich bisher noch wenig mit diesen Anlagemöglichkeiten auskennen.

Berlins Immobilienmarkt boomt wie noch nie!

„Berlins Immobilienmarkt boomt wie noch nie! Im vorigen Jahr wurden 21 Prozent mehr Wohnungen und Geschäftshäuser verkauft als 2009. Tendenz: steigend.“

Das meldete die „BZ“ am 13.09.2011. Besonders stark wachse der Wohnungsmarkt. Aus einer Studie der „TLG Immobilien“ und einer weiteren von „Engel&Völkers“ wurden 4 Tendenzen genannt:

  • Die Menschen wollen zunehmend in den West-Bezirken wohnen.
  • Die Mieten insbesondere in mittleren und einfachen Lagen steigen.
  • Als Mieter lassen sich Preissteigerungen umgehen.
  • Das trendige Image Berlins spielt bei Investitionen keine Rolle.

Die Immobilienexperten beider Studien meinen, dass die Mietpreise in der Stadt derzeit vergleichsweise moderat seien. Wenn trotzdem so viele Menschen über ihre steigenden Mieten klagen, dann weil die Berliner zu verwöhnt sind. „Die Mieten waren lange Zeit einfach zu billig.“

Quelle: BZ

Steuern sparen mit Immobilien

„Steuern sparen mit Immobilien“

Das wäre wohl die richtige Überschrift gewesen. Statt dessen hieß sie im HANDELSBLATT vom 02.09.2011 „Wie Eigenheimbesitzer Steuern sparen können„.

Dabei wurden 3 Varianten durcheinander gewirbelt:

1. Steuern sparen mit einem denkmalgeschützten „Eigenheim“,

2. Steuern sparen mit einer denkmalgeschützten vermieteten Immobilie (ob Haus oder Eigentumswohnung ist gleich) und

3. Steuern sparen mit „Wohn-Riester“.

Wenn schon die Autoren Dirk Wohleb und Dörte Jochims zumindest bei der Veröffentlichung des Beitrages im Internet nicht darauf geachtet haben, dass dieser „Ratgeber“ auch sachlich richtig ist, dann sollten Sie sich zumindest nicht irritieren lassen … es könnte sehr teuer werden.

Capital-Ranking 2011

Im Wirtschaftsmagazin „Capital“ wurde das aktuelle Ranking der wirtschaftsstärksten Städte Deutschlands vorgestellt.

Für zukunftsorientierte Investoren, die mit Immobilien ihr Kapital erhalten und vermehren wollen, gibt das Capital-Ranking wichtige Orientierungen, wo sich eine Investition besonders lohnt.

Wenngleich die Spitzenplätze von den westdeutschen Städten Hamburg, München und Frankfurt am Main eingenommen werden, berücksichtigen clevere Investoren jedoch, dass auch die Kaufpreise in diesen Städten weit überdurchschnittlich sind. Infolge dessen fällt die Mietrendite im Durchschnitt niederiger aus und auch der Spielraum für die Wertsteigerungsrendite ist schwerer kalkulierbar.

Die niedriger bewerteten ostdeutschen Städte Leipzig (Rang4), Dresden (Rang 6) und Jena (Rang 10) locken dagegen mit niedrigen Einstiegspreisen, höheren Wertsteigerungschancen und oft auch noch zusätzlichen höheren steuerlichen Renditen infolge Sanierung und Denkmalschutz.

mehr unter http://www.capital.de/politik/:Capital-Staedte-Ranking–Top-Ten-der-wirtschaftsstaerksten-Staedte-Deutschlands/100040810.html

Talfahrt an den Börsen … Rettungsanker Betongold

„An den Märkten regiert die Panik: Selbst Experten blicken fassungslos auf die Kursstürze an den weltweiten Börsen. Was die Angst auslöst … “ (FocusMoney, 05.08.2011) … und was Sie dagegen tun können, um Ihr Geld zu retten.

Die Konsequenz hieraus ist auch auf den deutschen Anlagemärkten klar festzustellen. Die Anleger besinnen sich wieder auf etablierte Sachwerte. Hierzu zählen seit Jahrzehnten Immobilien. Betongold ist nachgefragt wie nie. Die Preise und Mieten in den Metropolregionen steigen, doch noch können Sie vielfach zu günstigen Preisen einkaufen.

Und nicht nur die Anleger sehen Immobilien als eine Lösung der Krise. Auch
viele Experten sehen in ausgesuchten Sachwerten die Chance der „Euro-Falle“ zu entkommen. Steigende Mieten und damit auch steigende Preise werden von den Experten erwartet … (mehr)

Ausländische Käufer erwerben 17 Prozent mehr Wohnungen als 2010

Wer immer noch nicht glaubt, wie attraktiv der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland für Kapitalanleger ist, sollte einmal die Käufer fragen.

Ausländische Käufer haben im ersten Halbjahr 2011 laut CB Richard Ellis (CBRE) Pakete mit mindestens 100 Wohneinheiten im Wert von 2,26 Milliarden Euro beurkundet. Ihr gesamtes Transaktionsvolumen lag im ersten Halbjahr um 17 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Bei Immobilienkäufen im Paketen von mehr als 100 Millionen Euro sind nach Angaben von CBRE die ausländischen Immobilieninvestoren unter sich.

Deutsche Anleger beherrschen dagegen das mittlere bis kleinvolumige Preissegment.

Halt: Da gibt’s noch einen … Der Kar­stadt-Ret­ter Ni­co­las Berg­gru­en hat für 130 Mio. Euro 24 Im­mo­bi­li­en mit 1.375 Wohn- und Ge­wer­be­ein­hei­ten von der bör­sen­no­tier­ten Ber­li­ner IMW Im­mo­bi­li­en ge­kauft. Die Häu­ser mit 113.000 qm Miet­flä­che lie­gen in den Ber­li­ner Stadt­be­zir­ken Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf, Tier­gar­ten, Ste­glitz, Kreuz­berg und Neu­kölln. Damit ver­kauft das Un­ter­neh­men alle Ber­li­ner Ob­jek­te aus dem Port­fo­lio Fal­con Crest.

Ni­co­las Berg­gru­en stei­gert sei­nen Ber­li­ner Ge­bäu­de­be­stand um 50 % auf rund 90 Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en.

Quelle: immobilien-zeitung

 

Preise für Wohnimmobilien steigen um 3 %

Erstmals seit zehn Jahren steigen die Preise für Wohnimmobilien deutlich – allein 2011 um mindestens drei Prozent. Noch immer niedrige Zinsen, die verstärkte Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften, wachsende Angst vor Inflation und Währungsreform sind wichtige Gründe für Immobilienkäufer, jetzt dem Preisanstieg zuvorzukommen.

Die WELT berichtet in ihrer Onlineausgabe vom 21.06.2011 über die jüngste LBS-Wohnimmobilien-Analyse.

Die Preise für Wohnungen und Häuser aus zweiter Hand steigen bis zum Jahresende voraussichtlich um drei Prozent. Der Grund: Solche Immobilien sind in vielen Orten schon heute Mangelware. Niedrige Zinsen und die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt fördern das Kaufinteresse.

Erstmals seit zehn Jahren rechnen die Landesbausparkassen mit einer steigenden Nachfrage in allen Marktsegmenten. Häuser, Eigentumswohnungen und Baugrundstücke
insbesondere in Metropolen erzielen Spitzenpreise. Die Immobilienpreise liegen im Norden oder Osten Deutschlands niedriger als in den Süden und Westen. So werden für ein Einfamilienhaus in München rund 710.000 Euro verlangt, in Wiesbaden sogar 750.000
Euro. Ein vergleichbares Haus in Leipzig kostet im Durchschnitt 150.000 Euro, in mittelgroßen Städten wie Bitterfeld lediglich 65.000 Euro.

Zwar werden wieder mehr neue Häuser und Eigentumswohnungen gebaut, doch rechnen die Bausparkassen nicht damit, dass die Nachfrage besser befriedigt wird. Auch Bauland
wird mangels Angebot knapp bleiben.

Immobilienpreise in Großstädten steigen wie jahrelang nicht

Die Eurokrise lässt Anleger verstärkt in Sachwerte flüchten. Besonders für Gold und Immobilien in Großstädten und Ballungsgebieten steigt die Nachfrage extrem stark.

In den Toplagen der Großstädte zahlen Käufer derzeit bis zu 36 Jahresmieten (vgl: Preise für Eigentumswohnungen in Großstädten steigen rapide).

Im Verhältnis zu den Preisen vor der Finanzkrise ist das etwa der 1 1/2-fache Preis, ohne die Erwerbsnebenkosten wie Maklercourtage, Grunderwerbsteuer, Grundbuch- und Notargebühren …

Auch wenn damit nur eine Mietrendite knapp über 2 Prozent erzielt wird, halten viele Instoren eine solche Investition für sicherer als z. B. zehnjähriger Bundesanleihen, die rund drei Prozent abwerfen. Bei einer offiziellen Staatsverschuldung von fast 2 Billionen Euro (siehe: Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler) ist das sicher nicht verwunderlich.

Außerdem kalkulieren sie die Wertsteigerungsrendite ein, die bei einem solchen Markt unübersehbar ist. Allerdings wird bei den genannten Investitionen von unerfahrenen Immobilieninvestoren häufig das Ertragspotential dennoch nicht ausgenutzt und auch auf das falsche Pferd gesetzt.

Wer alle Ertragspotentiale – Mietrendite, Wertsteigerungsrendite und dann gar noch eine steuerliche Rendite – wie bei Denkmalschutz möglich – konsequent nutzen will, sollte sich erfahrene und kompetente Partner suchen, um nicht auf Sand zu bauen.

Echte „Immobilienschnäppchen“ mit sehr guter Lage, hoher Qualität, historischem Ambiente und modernem Wohnkomfort muss man mit der Lupe suchen … oder beim Fachmann kaufen – aber es gibt sie!

 

Für Kapitalanleger zählen Wert und Rendite

Immobilien als Kapitalanlage sind als Schutz vor der immer mehr zunehmenden Inflation und der wachsenden Gefahr einer Währungsreform immer stärker gefragt. Gerade deshalb zählen für Kapitalanleger bei ihren Immobilieninvestments teilweise andere Werte als für Eigennutzer.

Zunächst geht es überwiegend um eine sichere und wertstabile Investition. Diese beiden Kriterien werden vor allem erfüllt, wenn das Objekt dauerhaft gut vermietbar ist. Somit sind besonders folgende Bedingungen gegeneinander abzuwägen:- gibt es für das Objekt potentiell viele Mietinteressenten oder nur eine kleine Nischengruppe?

  • ist das objekt zentral und dennoch ruhig gelegen oder abseits bzw. an Orten mit starker Verkehrsbelastung?
  • ist die Immobilie in einem gepflegten attraktiven Zustand oder stark pflegebedürftig und wenig ansprechend?
  • ist das Objekt frisch und nachhaltig saniert oder starkt sanierungsbedürftig (z. B. hinsichtlich Heizung, Dach, Fenstern, Energieeffizienz)?
  • sind gute Mieten erzeilbar oder nur geringe Mieten?
  • gibt es einen steuerlichen Bonus für Denkmalschutz/Sanierung (bis zu 100 %) oder nur lineare AfA von 2 %? …

Eine gute Infrastruktur der Wohngegend (Einkaufsmöglichkeiten, Kultur- und Sportstätten) mit Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, die Nähe zu Ärzten, Kitas und Schulen sind Wettbewerbsvorteile.

Ein höherer Kaufpreis kann dann durchaus gerechtfertigt sein, wenn die Lage des Objekts eine dauerhafte Vermietung garantiert und größere Sanierungsmaßnahmen in absehbarer Zeit nicht zu erwarten sind.

Die Unterschiede zwischen den Städten sind teilweise erheblich.

Wachsende Zuversicht für Immobilienerwerb

Immer mehr Menschen trauen sich zu, den Traum vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung auch in die Tat umzusetzen: Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage für die Comdirect Bank hervor. 43,9 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, sich den Bau oder Kauf eines Hauses oder einer Wohnung leisten zu können.

Der Baugeldvermittler Hypothekendiscount stellt in einer „Baugeldstudie 2011“ fest, dass die Deutschen weniger Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes haben: Erstmals ist die Angst vor Job-Arbeitsplatzverlust nicht mehr der wichtigste Hinderungsgrund beim Immobilienerwerb.

Der Optimismus ist anhaltend: Wie schon in den Vormonaten ist jeder Zweite der Ansicht, momentan sei ein guter Zeitpunkt, um eine Immobilie günstig zu finanzieren. Das bestätigt auch der Comdirect-Stimmungsindex Baufinanzierung, der im Mai bei 108,5 Punkten lag – wieder fast so hoch ist wie vor einem Jahr.

Wohnungsbau seit Jahren unter dem Bedarf

Im Jahr 2010 wurden in Deutschland knapp 160.000 Wohnungen fertig gestellt. Das bedeutet zwar gegenüber dem Vorjahr eine leichte Steigerung um 2,6 Prozent, ist jedoch viel zu wenig.

„Der Wohnungsneubau liegt seit Jahren unter dem tatsächlichen Bedarf. In Deutschland müssten jährlich rund 250.000 Wohnungen neu gebaut werden. 2010 waren es jedoch lediglich 160.000, also rund 100.000 Wohnungen weniger als benötigt, um ausgewogene Mietmärkte zu gewährleisten“, kritisiert Walter Rasch, der Präsident des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen.

Quelle: BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen / Statistisches Bundesamt

 

Hallo Awin

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