Tag Archive

Tag Archives for " immobilien "

[Neu] Sonderabschreibung für neugebaute vermietete Immobilien

Sonderabschreibung für neugebaute vermietete Immobilien ist vorübergehend wieder möglich. Welche Bedingungen müssen Investoren jedoch beachten, um sie nutzen zu können?

Sonderabschreibung für Mietwohnungsneubau

Sonderabschreibung für MietwohnungsneubauSeit dem 09.08.2019 gibt es eine neue steuerliche Förderung des Mietwohnungsneubaus. Damit hofft die Regierung, dass private Investoren mehr neuen und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Denn sie können jetzt eine Sonderabschreibung für den Mietwohnungsneubau gemäß § 7b EStG nutzen.

Worin besteht der steuerliche Vorteil für Investoren?

Investoren können unter bestimmten Bedingungen neben der regulären linearen AfA von zwei Prozent im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und in den folgenden drei Jahren bis zu jährlich 5 % Sonderabschreibung nutzen. Für vier Jahre ergibt das insgesamt 28 % Abschreibung auf die Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Gebäudes.

Voraussetzungen für die neue Sonderabschreibung

Folgende wesentliche Voraussetzungen müssen die Investoren einhalten, um die Sonderabschreibung nutzen zu können:

  • Sie müssen in der Zeit vom 31.08.2018 bis 31.12.2021 neue Wohnräume zur Vermietung anschaffen oder errichten. Für Ferienwohnungen gilt die Förderung nicht. Ebenso wenig können Aufwendungen für das Grundstück und für die Außenanlagen berücksichtigt werden.
  • Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten dürfen maximal 3.000 € je m² betragen.
  • Die steuerliche geförderte Wohnung muss mit dem Jahr der Anschaffung oder Herstellung und den folgenden neun Jahren insgesamt 10 Jahre entgeltlich vermietet werden.
  • Bei einem Verstoß gegen die Nutzungsvoraussetzung werden die bereits in Anspruch genommenen Sonderabschreibungen rückwirkend wieder versagt.
  • Die Höhe der Sonderabschreibungen ist auf maximal 2.000 € je m² Wohnfläche begrenzt.
  • Die Sonderabschreibungen können nur Antragstellern nutzen, die die Bedingungen für die  De-minimis-Beihilfen erfüllen – also beispielsweise innerhalb von drei Kalenderjahren nicht weitere Fördermittel von mehr als 200.000 € erhalten haben.

Mehr neue Wohnungen Sonderabschreibung?

Wenn man berücksichtigt, dass es oft sehr lange dauert, bis eine Baugenehmigung vorliegt, ist schon fast die Hälfte des Förderzeitraums abgelaufen. Zudem sindt die Kapazitäten vieler Bauunternehmen so begranzt, dass sie kaum noch mehr Wohnungen bauen können. Schließlich sind maximal 3.000 Euro förderfähiger Baukosten abzüglich überwiegend 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer und weiterer Baunebenkosten für die Städte und Ballungsräume mit hohen Kaufpreisen kaum zu halten.

ZDB-Präsident Dr.-Ing. Hans-Hartwig Loewenstein warnte schon 2014:

„Wenn wir bei einer Wohnimmobilie von Baukosten in Höhe von 250.000 Euro und Grundstückskosten von 40.000 Euro, also von insgesamt 290.000 Euro ausgehen, dann musste der Bauherr vor wenigen Jahren noch 26.000 Euro (=8,3 %) an Nebenkosten tragen. Heute sind das 45.000 Euro, was 13,5 % entspricht.“ (zdb.de)

Baukosten

Quelle: zdb.de

Außerdem müsste eine kostendeckende Kaltmiete dann rund 10,05 € pro m² betragen. Nach einer Studie des „Pestel-Intitutes“ gelten Mietkosten von durchschnittlich 7,50 € pro m² als „bezahlbar“.

Die Bundesregierung sieht das Gesetz als Mittel, um ihr selbstgestecktes Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen in der laufenden Wahlperiode zu erreichen. Im Jahr 2018 wurden laut Statistischem Bundesamt aber nur 285.900 Wohnungen fertiggestellt. Das waren nur 1.100 Wohnungen mehr als 2017.

Immobilien-Leibrente – Damit Haus und Garten nicht zur Last fallen

Wie mit einer Immobilien-Leibrente vermieden werden kann, dass Haus und Garten nicht zur Last fallen. Warum sie gezielt den Bedürfnissen älterer Menschen dient?

Immobilien-Leibrente entspricht den Bedürfnissen vieler älterer Menschen

Immobilien-Leibrente für Senioren mit Haus und Garten

Foto: djd/Deutsche Leibrenten

(djd). Den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen sich die meisten Bundesbürger in jungen Jahren: So wird ein Haus wird gekauft oder finanziert und gebaut. Doch den Gedanken an mögliche spätere Schwierigkeiten bei der Haushaltsführung verdrängen zu diesem Zeitpunkt viele.

Mit dem Älterwerden stellt die eigene Immobilie viele Rentner vor große Herausforderungen. Sei es, dass die Fenster häufiger zu putzen sind, der Garten Pflege bräuchte. Überhaupt wäre grundsätzlich mehr Hilfe im Alltag willkommen. Jedoch für eine solche Unterstützung in Haus und Garten fehlt bei vielen älteren Menschen das Geld. Sie können sich die Hilfe nicht leisten. Das Vermögen ist im Haus gebunden. Über größere Ersparnisse verfügen viele Senioren nicht. Und die Rente deckt gerade eben die täglichen Kosten ab. Unerwartete Aufwendungen für die Instandhaltung des Eigenheims, medizinische Behandlungen oder die Anstellung einer Pflegekraft können die finanzielle Lage weiter verschärfen.

Maßgeschneiderte Lösung

Ein Auszug aus den eigenen vier Wänden ist für viele ältere Mitbürger dennoch unvorstellbar. Durch die demografische Entwicklung werden aber immer mehr Menschen mit der Frage konfrontiert, wie und wo sie im Alter wohnen möchten – und wie sie das finanzieren können.

„Gefragt sind maßgeschneiderte Lösungen für Immobilieneigentümer im Alter, mit denen auf die Bedürfnisse dieser Menschen Rücksicht genommen wird“, erklärt Prof. Dr. Heinrich Schradin von der Universität Köln.

Eine sogenannte Leibrente ermöglicht den Verbleib in den eigenen vier Wänden. „Die Immobilie wird zwar verkauft, der frühere Eigentümer erhält aber ein notariell zugesichertes, mietfreies Wohnrecht und eine fortlaufende, attraktive Rentenzahlung“, erläutert Friedrich Thiele, Vorstand der Deutschen Leibrenten Immobilien AG. Es handele sich um ein transparentes Modell, das den finanziellen Spielraum im Alter erhöhe.

Mit dem zusätzlichen Einkommen könnten Senioren unerwartete Kosten decken und Unterstützung für Haus und Garten finanzieren. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.deutsche-leibrenten.de.

Unabhängiges Wertgutachten

Die Leibrente eignet sich grundsätzlich für alle Immobilieneigentümer, die das 70. Lebensjahr erreicht haben, empfiehlt auch der Bundesverband Initiative 50plus. Für die Berechnung der Leibrente erstellt ein unabhängiger Sachverständiger ein Wertgutachten der Immobilie. Weitere Faktoren bei der Kalkulation sind das Lebensalter und das Geschlecht der Eigentümer des Hauses.

So rechnet sich die Leibrente

(djd). An einem Musterbeispiel wird deutlich, wie sich die sogenannte Immobilien-Leibrente rechnet. Ein Paar, beide 75 Jahre alt, besitzt ein Eigenheim, dessen Wert sich auf 300.000 Euro beziffert. Verkauft das Paar die Immobilie im Rahmen einer Immobilien-Leibrente, beträgt der rechnerische Wert des mietfreien Wohnrechts 920 Euro pro Monat. Dazu kommt eine Leibrente in Höhe von 820 Euro pro Monat. Der Gesamtwert der Leibrente beträgt somit 1.740 Euro pro Monat. Unter www.deutsche-leibrenten.de gibt es alle weiteren Informationen.

Empfehlung

Mehr Rente mit Immobilien, gibt es das denn überhaupt? Ständig ist von der Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge in Form von Riester-Rente, Rürup-Rente, Rente aus der privaten Rentenversicherung oder „Deutschland-Rente“ die Rede.

Darüber wird die private Altersvorsorge mit Immobilien vergessen. Doch mit Haus und Wohnung lassen sich ebenfalls private Zusatzrenten erzielen. Dazu zählt beispielsweise die Immobilien-Leibrente mit lebenslangem Wohnrecht im miet- und schuldenfreien Eigenheim.

Digitales Immobilien Investment bei Europas Marktführer

Immobilien Investment digital – mit anderen Worten: online Immobilien kaufen – wie geht das überhaupt? Welche Chancen gibt es dafür?
Immobilien Investment digital

Bei Exporo können Sie online, direkt und transparent in Immobilienprojekte oder Bestandsimmobilien investieren. Exporo entstand aus der Vision heraus, Immobilien zu dezentralisieren und zu demokratisieren. Viele Anleger können schon mit kleinen Beträgen an der Finanzierung eines Immobilienprojekts und so an dem vorher oft nur Großinvestoren vorbehaltenen renditestarken Immobilienmarkt teilhaben.

Exporo bietet außerdem die Möglichkeit, an in aufgekaufte, vollvermietete Bestandsimmobilien zu investieren und dabei von Mietüberschüssen und der Wertsteigerung der Objekte zu profitieren.

Durch die digitale Abwicklung, entfällt hoher bürokratischer Aufwand. Für ein digitales Immobilien Investment benötigen Sie nur wenige Klicks, um in Ihre Wunschimmobilie zu investieren.

Die Mindestinvestmentsumme bei dem
Produkt Exporo Finanzierung liegt bei 500 € und bei Exporo Bestand bei 1.000 €.

So können Anleger einer alten Weisheit gemäß Ihr Kapital über mehrere Projekte oder Objekte streuen und so auch das Risiko streuen. Die Rückzahlungsquote liegt seit der Gründung im Jahr 2014 nach wie vor bei 100%.

Die Vorteile im Überblick:

Exporo Finanzierung:

Investition bereits ab 500€
Prüfverfahren durch Immobilienexperten
Hohe Renditechancen
Kurze Laufzeiten zwischen 12 und 36 Monaten

Exporo Bestand:

Keine typischen Eigentümer Verpflichtungen
Partizipation an der Wertsteigerung
Quartalsweise Ausschüttungen
Liquidierbarkeit über den Exporo Handelsplatz

Sichern Sie sich jetzt Ihren 50 € Willkommensbonus auf Ihr Erstinvestment!

Immobilien kaufen – Geldvermögen schützen

[qrcode_hoerandl color=“000066″ bgcolor=“EEEEEE“ size=“100″ margin=“10″ align=“right“ class=“image“ alt=“QR-Code“]Immobilien kaufen weil die Zinsen niedrig sind? Das zieht wenig. Doch das Inflationsgespenst erscheint immer öfter, weil Sparer auf Ihre Geldeinlagen Nullzinsen erhalten und die Preise wieder steigen.

Immobilien kaufen – Geldvermögen schützen

Auch wer die große Inflation der zwanziger Jahre des vorigen Jahrunderts nicht erlebt hat, kennt die Geschichte:

Immobilien kaufen - Geld vor Inflation schützen

Quelle: Wiwo 09.02.2017

Für einen Großteil der Deutschen gelten Immobilien als bester Schutz gegen Inflation. Zumindest, wenn man die Risiken kennt und die Chancen konsequent nutzt, stimmt dieser Glaubenssatz noch immer.

Immobilien schützen Ihr Kapital

Immobilie sind ist ein komplexes Thema und viel zu oft lassen sich potenzielle Käufer durch Äußerlichkeiten zur einen oder anderen Entscheidung hinreißen. Demgegenüber wissen Immobilien-Profis jedoch genau, worauf es wirklich ankommt. Nur Sie so wie diese vorgehen, werden Immobilie wirklich Gewinne abwerfen. Sei es als regelmäßige Rendite oder auch als Reingewinn beim Verkauf.

Übrigens muss nicht jeder, der sein Kapital mittels Immobilien sicher anlegen will, gleich ein Haus oder Grundstück kaufen. Auch indirekte Immobilienanlagen rechnen sich. Sowohl der Immobilienfond als auch die Anlage in Immobilienaktien sind immer erfolgsversprechend.

Immer mehr Anleger setzen auf Immobilien, denn niemand weiß, wohin die Reise des Euro geht und wie die Märkte auf die vielen Schreckensmeldungen weiter reagieren werden.

Eine Immobilie schützt selbst in Zeiten der galoppierenden Inflation oder des Zusammenbruchs noch immer vor Verlust. Dies hat uns die Geschichte in den letzten hundert Jahren ja mehrfach gelehrt.

Informieren Sie sich im E-Book zu Immobilien als Kapitalanlage. Download hier!

Für die Leser des Blogs, enthüllt der neue kostenlose Report: Warum schützen Immobilien Ihr Kapital? Nutzen Sie gleich die Gelegenheit zum kostenlosen Download und sichern Sie sich als Bonus einen Blick in die Schatzkiste von sechs Experten: Warum und wie lohnt es sich jetzt Geld in Immobilien anzulegen?

Zum Gratis-Download: So schützen Immobilien Ihr Kapital!

Flucht aus dem Euro in Immobilien

Am Beispiel Nordrhein-Westfalen wurde am 26.07.2012 über die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen in NRW berichtet. 146.000 Kaufverträge im Jahr 2011 bedeuteten gegenüber dem Vorjahr elf Prozent mehr Immobilienkäufe.

Die Bürger kauften vor allem wegen der Euro-Krise Häuser, Eigentumswohnungen und Baugrundstücke.

Bei

  • Ein- und Zweifamilienhäusern stieg die Zahl der Käufe um acht Prozent,
  • bei Mehrfamilienhäusern um 14 Prozent und bei
  • Eigentumswohnungen um elf Prozent.

„Die höchsten Kaufpreise für Wohneigentum in mittleren Lagen gab es mit 3232 Euro pro Quadratmeter in Düsseldorf. In Aachen mussten 2750 Euro, Köln 2620 Euro, Essen 2460 Euro, Hagen 2250 und in Dortmund 2170 Euro gezahlt werden.“

Vergleicht man die Kaufpreise mit den anderen Standortfaktoren, so kann man leicht erkennen, wo Immobilien als Kapitalanlage am meisten lohnen.

Quelle: Der Westen, 26.07.2012

>