Pflegeimmobilien vom Markführer

In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland weiter kontinuierlich steigen. Der medizinische Fortschritt und damit die gestiegene Lebenserwartung führen zu einem hohen Bedarf an geeigneten Wohnungen und Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien werden dringend gebraucht

Statistik: Entwicklung der Anzahl von Pflegebedürftigen in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren von 2005 bis 2030 (in Millionen) | Statista
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Allein die Anzahl der hochbetagten Menschen die 80 Jahre und älter sind, hat sich seit 1950 auf mittlerweile 4,3 Millionen Menschen versechsfacht. Aus diesem Grund gelten Senioren-Pflegezentren als Wachstumsmarkt mit Zukunft. Der besondere Vorteil für Investoren ist,

  • es werden dringend private Investitionen benötigt,
  • der Markt ist staatlich geregelt,
  • und die ertragsstarken Investitionen zeichnen sich durch eine hohe Wertsicherheit aus.

Beteiligungen an Pflegeimmobilien bieten Anlegern die Möglichkeit, in diesen soliden Markt zu investieren. Mit dieser  Zukunftsbeteiligung kann der Anleger beispielsweise eine Ausschüttung von 5,5 Prozent p. a. erzielen, die monatlich ausgezahlt wird. Zu den Marktführern in diesem Bereich gehören die IMMAC. Seit 1996 befasst sich IMMAC ausschließlich mit Health Care Immobilien und hat mit 70 Fonds bewiesen, dass Prognosen auch in schwierigen Zeiten nahezu punktgenau erfüllt werden können. Ein Scope-Management-Rating von „AA+“ und Analysten bestätigen das hohe Qualitätsniveau der Beteiligungsangebote.

Wachstumsmarkt mit staatlicher Regelung

Bis zum Jahr 2030 wird in Deutschland ein Anstieg der Pflegebedürftigen um 36 Prozent auf ca. 3,4 Millionen Menschen erwartet. In diesem Zeitraum ergibt sich nach Prognosen von Experten ein Gesamtinvestitionsbedarf von insgesamt 60 Milliarden Euro. Eine Investition in diesen Markt ist nicht nur attraktiv, es handelt sich auch um eine Investition mit einer hohen sozialen Komponente: der Zuverfügungstellung eines Pflegeplatzes für einen pflegebedürftigen Menschen.

Investitionsziele sind nicht selten gleich mehrere Objekte, was den Anlegern durch die Streuung mehr Einnahmesicherheit bietet. So gehören zum IMMAC 71 drei bereits bestehende Pflegeimmobilien in drei Bundesländern:

Alle drei Objekte erzielen zum Zeitpunkt der Fondsplatzierung bereits Einnahmen. Ein Planungs- bzw. Fertigstellungsrisiko ist nicht vorhanden. Die langfristigen Pachtverträge mit den jeweiligen Betreibern laufen mindestens 20 Jahre plus Option. Durch diese Konzeption werden nicht nur langfristige Erträge gesichert, auch eine sinnvolle Risikodiversifikation erfolgt durch die Aufteilung auf drei unterschiedliche Standorte.

Das Besondere an Pflegezentren ist, dass es sich um „förderungswürdige Sozialimmobilien“ handelt, die über eine 100 Prozent öffentlich geregelte Refinanzierung verfügen. Das bedeutet, dass vorher mit den Sozialträgern die Kosten (Pflege, Unterbringung und Verpflegung, Investitionskostenanteil = Miete) besprochen und vereinbart werden. Hierdurch ist gewährleistet, dass, falls der Pflegebedürftige seine „Miete“ nicht zahlen kann, sofort die Sozialkassen einspringen. Für den Fonds und damit für den Anleger eine hohe Sicherheit der Pachteinnahmen.

Die Ausschüttung bei diesem Premium-Investment startet mit soliden  5,5 Prozent p.a. und steigt auf bis zu 7 Prozent ab dem Jahr 2026. Die erste Ausschüttung ist bereits anteilig für das Rumpfgeschäftsjahr 2014 geplant. Das Besondere für die Anleger ist die Tatsache, dass die Ausschüttung monatlich ausgezahlt wird. Die geplante Gesamtausschüttung ist insgesamt mit ca. 215 Prozent der Beteiligungssumme prognostiziert.

Das bisherige Investitionsvolumen des Initiators beträgt über 1 Milliarde Euro und beinhaltet knapp 110 Senioren- und Sozialpflegeeinrichtungen. Somit kann man von einem  Spezialisten sprechen, der sein Handwerk versteht. Der Pflegemarkt in Deutschland gilt als Wachstumsmarkt. Der Anteil der über 65-jährigen soll bis 2030 um ca. 30 Prozent auf ca. 22,3 Millionen Menschen steigen. Die demografische und gesellschaftliche Entwicklung führt zu einer höheren Nachfrage. Für Anleger in der heutigen Zeit ist es auch von besonderer Bedeutung, dass der Markt der stationären Pflege nur bedingt von der Konjunktur beeinflusst wird.

Fazit: Die Leistungsbilanz des Anbieters der Beteiligung in der etablierten Assetklasse ist erstklassig. Die langfristigen, über mindestens 20 Jahre und Option, abgeschlossenen Pachtverträge schaffen Kalkulationssicherheit für die Anleger. Beteiligungen an diesem Ausnahmefonds sind ab 10.000 Euro möglich. Sachwertbasierende Anlagealternativen mit soliden Ertragschancen wie bei dieser Beteiligung sind sehr nachgefragt.

Thomas Schulze
 

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