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OLG Köln hält Geschlossene Fonds für spekulative Anlagen

In der „Monatsschrift für Deutsches Recht“ (Heft 8/2012) wird auf ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln verwiesen, wonach Geschlossene Fonds eine spekulative Anlageform sind (Az.: 20 U 167/11).

Das Gericht gab mit seinem Urteil einer Anlegerin Recht, die mit Investitionen in einen geschlossenen Immobilienfonds Geld verloren hatte. Ihr Anlageberater hatte ihr zu diesem Fonds geraten, obwohl sie als Anlageziel die Sicherung ihrer Altersvorsorge angegeben hatte.

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Nicht genug Geld für Immobilieneigentum? – Und wenn doch?

In unsicheren Zeiten scheint die Mehrheit der Deutschen Wohneigentum als sichere Anlage zu bewerten. Allerdings ist der Wunsch nach Immobilieneigentum bei vielen größer als die aktuellen finanziellen Möglichkeiten. Doch auch dafür gibt es jetzt eine Lösung.

Wohnimmobilien – inflationsgeschützte Sachwertanlage

Für eine inflationsgeschützte Sachwertanlage in Immobilien braucht man nicht nur Geld, sondern auch eine geeignete Immobilie. Trotz Wohnungsnot in den Metropolen stehen in vielen Regionen Wohnungen und Häuser leer. Dort „Schnäppchen“ zu erwerben, ist hinausgeworfenes Geld!

Geld verdienen können Sie mit geeigneten Immobilien in nachfragestarken Metropolen. Vor allem der Berliner Wohnungsmarkt übertrifft derzeit die kühnsten Erwartungen: Zu der steigenden Nachfrage aufgrund des stabilen Bevölkerungszuwachses gesellt sich ein Ansturm ausländischer Investoren. Besondere Gunst genießen Wohnimmobilien. Sie scheinen das Anforderungsprofil risikoaverser Investoren perfekt zu bedienen.

Bei Immobilien, die den aktuellen Marktanforderungen entsprechen, liegt die Neubautätigkeit nach wie vor unter dem Bedarf. Der Leerstand beträgt nur 2,7%. Die Folge: ein weiter steigendes Mietniveau.

Experten von BulwienGesa erwarten, dass das historisch niedrige Zinsniveau gepaart mit hohen Sparreserven sowie fehlenden Anlagealternativen zur Investition in Sachwerte für steigende Preise und Mieten sorgen.

3 Wege zum Vermögensaufbau mit Wohnimmobilieneigentum

Deshalb bieten sich Ihnen jetzt drei verschiedene Wege zu (mehr) Immobilieneigentum:

1. Wer es sich leisten kann und über mehrere 10.000 EUR freies Eigenkapital plus Bonität verfügt, erwirbt ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage und profitiert von der Vermögensbildung durch Dritte – denn mit den Mieteinnahmen und gegebenenfalls zusätzlichen Steuersubventionen schafft er sich ein sicheres Immobilienvermögen.

2. Wer – aus welchen Gründen auch immer – (derzeit) eine solche Immobilie nicht für sich erwerben kann, dem bieten jetzt auch geschlossene Wohnimmobilienfonds eine lukrative Kapitalanlage schon ab einer Beteiligungssumme von 25.000 EUR und ohne eigenen Kredit. Diese Immobilienfonds bieten teilweise sogar den Vorteil, dass sie nur mit einer mittelfristigen Laufzeit von 4 – 6 Jahren das Eigenkapital binden.

3. Wem das immer noch zuviel Geld für die Investition ist, der kann schon ab beispielsweise 100 EUR monatlich ein Vermögen mit Wohnimmobilieneigentum als Fondsanteil aufbauen.

Übrigens: Wussten Sie, dass geschlossene Immobilienfonds mit deutschen Objekten im Jahr 2011 einen Zehnjahresrekord an Beteiligungskapital erreichten? Und … Immobilien bleiben die Hoffnungsträger.

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Analysehaus G.U.B bewertet ZBI Professionell 7 mit Dreifachplus

Die Hamburger Gesellschaft für Unternehmensanalyse
und Beteiligungsmanagment mbH (G.U.B.) hat das Beteiligungsangebot „ZBI Professional 7“ mit einem „sehr gut“ (Dreifachplus) bewertet. Die ZBI Fondsverwaltungs GmbH aus Erlangen erhielt für ihren Geschlossenen Immobilienfonds insgesamt 81 von 100 Punkten von den Analysten der G.U.B.

ZBI-Immobilienfonds „sehr gut“ bewertet

Der Fondsinitiator, die ZBI Zentral Boden Immobilien AG, ist darauf spezialisiert, Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland unter dem Verkehrswert zu erwerben und Miet- sowie Wertsteigerungspotenziale zu realisieren. Getreu der Devise: Im Einkauf liegt der Gewinn.

Bei diesem Geschäftsmodell ist einleuchtend, dass zum jeweiligen Vertriebsstart des Immobilienfonds weitgehend noch keine konkreten Investitionsobjekte feststehen (Blind-Pool).

Die Objekte sollen nach dem Erwerb entweder langfristig gehalten und bewirtschaftet oder weiterverkauft werden. Mit jeweils großen Portfolien  von Bestandsobjekten in verschiedenen Regionen Deutschlands will die Fondsgesellschaft die Risiken breit streuen ohne Bau- oder Fertigstellungsrisiken einzugehen.

Die Mindestbeteiligung liegt grundsätzlich bei 25.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio. Die Fondsgeschäftsführung behält es sich vor, nach eigenem Ermessen die Mindestbeteiligung auf 15.000 Euro für einen kleinen Teil des Fonds (bis zu 15 Prozent des gezeichneten Kapitals) zu senken.

G.U.B.-Dreifachplus für ZBI Professional 7

G.U.B. gilt als Deutschlands ältestes Analysehaus für Geschlossene Fonds. In der Analyse der G.U.B. wird als Stärke des aktuellen Fonds herausgestellt, dass die Investitionskriterien im Gesellschaftsvertrag klar definiert sind. Wenngleich der Fonds hinsichtlich der Objekte ein Blind-Pool ist, können die Anleger jedoch vorab den Wert des Wortpolios für ihre Vermögenssicherung und Vermögensentwicklung kalkulieren.

Hoch bewerten die Analysten weiterhin, dass die Kommanditisten jeder Investitionsentscheidung zustimmen müssen. Ungeachtet dessen ist in der Fondskonstruktion eine erfolgsabhängige Vergütung der Geschäftsführung ab Überschreiten einer Hurdle-Rate von 7,5 Prozent vorgesehen – ein zusätzlicher Anreiz für den Initiator und für den Investor.

Allerdings werden von den G.U.B.-Analysten die fehlenden Platzierungsgarantie und die Möglichkeit der Geschäftsführung, über 30 Prozent des Kapitals ohne Mittelverwendungskontrolle verfügen zu können, als Schwächen eingeschätzt und mit Punktabzug bewertet.

Punktabzüge gibt es auch, weil die Analysten Interessenkonfliktpotenzial aufgrund der Beauftragung verschiedener ZBI-Unternehmen mit der Durchführung von Dienstleistungen. Insgesamt reicht es jedoch für 81 Punkte und das Urteil „sehr gut“.

Quelle: G.U.B., 31.10.2011

 

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